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Hundespiel - unglaublich wichtig und wertvoll

  • 20. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit

Hundespiel ist ein wichtiger Bestandteil der Entwicklung eines jungen Hundes, wird aber oft missverstanden. Gerade im Welpenalter ist es entscheidend, dass Hunde viele unterschiedliche Artgenossen kennenlernen – von jung bis alt, ruhig bis lebhaft. Diese Vielfalt hilft ihnen, soziale Signale besser zu deuten und angemessen zu reagieren.


Genauso wichtig ist es, sich bewusst zu machen, wie Hundespiel gestaltet werden kann/darf. Die weit verbreitete Haltung: „Die machen das schon unter sich aus!“ gilt heute (für mich persönlich) als überholt. Im echten Alltag funktioniert das nur bei wenigen Hunden wirklich problemlos. Vielmehr brauchen Hunde klare Orientierung, um respektvoll miteinander umzugehen. Das bedeutet, dass sowohl der Mensch als auch der Hund von Anfang an gewisse Regeln lernen und einhalten sollten. Nur so kann ein harmonisches und sicheres „Kontakten“ entstehen.


Dabei darf man nicht vergessen: Hundespiel ist nicht immer so unkompliziert, wie man es sich vielleicht wünscht (gerade dann, wenn sich die Tiere noch nicht gut kennen). Sympathie spielt unter Hunden eine große Rolle. Manche mögen sich einfach nicht, andere haben ein Problem mit einer bestimmten Rasse, wieder andere Hunde tragen ihre persönlichen Traumen mit sich und haben anfänglich überhaupt Angst oder reagieren auf fremde Hunde. Die Vorstellung, dass sich alle Hunde automatisch verstehen müssen, ist für mich also unrealistisch.


Funktioniert es aber, kann man sich natürlich freuen!

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